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Tierärzte für Homöopathie

Hunde homöopathisch behandeln

Anstelle Ihres Hundes befragen wir Sie als Hundehalter zu den Symptomen und Verhaltensweisen Ihres Tieres, denn Sie kennen es schließlich am allerbesten

Jeder, der auf den Hund gekommen ist weiß genau, wie eng die Beziehung zu seinem geliebten Vierbeiner sein kann, verbringen wir im Alltag nicht selten mehr Zeit mit unserem Hund als mit unserem Partner. Ihr Hund kann Ihnen mit Blicken verständlich machen, was er in genau diesem Moment von Ihnen möchte und zeigt Ihnen seine Freude darüber völlig unverstellt. Sie als Hundehalter kennen seine Verhaltensweisen genaustens und beobachten Ihren Hund beim täglichen Spaziergang, Zeitung lesen und beim Kontakt mit anderen Hunden …

Spontaneität ist wichtig – keine Angst vor dem Anamnesegespräch!

Da wir als homöopathisch arbeitende Tierärzte – im Gegensatz zu unseren humanmedizinischen Kollegen – Ihren Hund für eine Anamnese nicht direkt befragen können, sind wir auf Sie als Hundehalter und Ihre alltäglich gemachten Beobachtungen angewiesen. Dabei ist es in der Regel so, dass sich die Fragen aus dem Gespräch heraus ergeben und Sie sich nicht akribisch darauf vorbereiten sollen. Spontane Antworten sind in der Regel die authentischsten und Sie werden staunen, wie viel Sie über Ihren Hund berichten können ohne sich vorher großartige Gedanken darüber gemacht zu haben!

Die homöopathische Anamnese – Grundlage einer jeden homöopathischen Behandlung

Die homöopathische Anamnese kann je nachdem, ob eine akute oder eine chronische Erkrankung behandelt werden soll, in der Dauer stark variieren und schon einmal 1,5 – 2 Stunden dauern. Ziel des Anamnesegespräches ist es, Ihren Hund mit all seinen Eigenheiten, Charaktereigenschaften und Gewohnheiten kennenzulernen, um zusammen mit den individuellen Krankheitssymptomen des Tieres ein klares Bild zu erhalten, welches homöopathische Medikament Ihrem Tier helfen wird wieder ganz gesund zu werden.

Hintergrundinformationen

Einige Informationen können Sie selbstverständlich bereits vorab zusammentragen. So ist es für uns als homöopathisch arbeitende Tierärzte wichtig zu wissen, woher Ihr Hund stammt, welcher Rasse er angehört und sofern der Hund nicht von Welpe an bei Ihnen aufwachsen durfte, möglichst etwas über die zuvor herrschenden Haltungsumstände zu erfahren. Sollte es möglich sein über Erkrankungen der Elterntiere und/oder Wurfgeschwister etwas in Erfahrung zu bringen, kann das wertvolle zusätzliche Informationen liefern. Es gibt zudem einige Eigenschaften, die bei bestimmten Rassen besonders stark ausgeprägt sind. Als homöopathisch arbeitende Tierärzte wissen wir, dass gewisse Verhaltensweisen Ihres Hundes unter Berücksichtigung seiner Abstammung zu interpretieren sind.

Welche Veränderungen beobachten Sie an Ihrem Hund?

Im Verlauf der Anamnese werden wir Sie immer wieder nach möglicherweise aufgetretenen Veränderungen fragen. Auch hier kann es hilfreich sein, wenn Sie sich im Vorfeld Zeit nehmen, um Ihren Hund aufmerksam zu beobachten. Gibt es Veränderungen bezüglich des Fress- und Trinkverhaltens? Liegt Ihr Tier möglicherweise an anderen Plätzen als gewohnt? Nimmt es andere Schlafpositionen ein als früher? Gibt es Veränderungen in seinen Verhaltensweisen? Sucht es beispielsweise mehr Kontakt zu Ihnen als üblich oder im Gegenteil, zieht es sich eher zurück und möchte in Ruhe gelassen werden? Auch Veränderungen des äußeren Erscheinungsbildes, beispielsweise der Fellbeschaffenheit, sind wichtige Informationen für Ihren Tierhomöopathen.

Was beeinflusst körperliche Beschwerden?

Bestehen konkrete körperliche Beschwerden, so wird Ihr Tierarzt wissen wollen, ob sich diese durch bestimmte äußere Umstände bessern oder verschlechtern. Besteht die Lahmheit beispielsweise immer dann, wenn das Tier längere Zeit gelegen hat und verschwindet bei einem moderaten Spaziergang schließlich völlig? Wird lokal angewendete Wärme als angenehm empfunden oder liegt das Tier nun plötzlich auf den kühlen Steinfliesen? Wann tritt der Hustenreiz am deutlichsten zu Tage, draußen an der kühlen Luft oder drinnen im warmen Zimmer?

Klinische Untersuchung, klinische Diagnose und Befunde

Eine klare klinische Diagnose kann auch für die erfolgreiche homöopathische Behandlung wichtig sein, ist aufgrund der ganzheitlichen Betrachtungsweise jedoch keine Voraussetzung für eine Behandlung. Im Anschluss an das Anamnesegespräch wird unabhängig davon immer eine ausführliche klinische Untersuchung Ihres Hundes erfolgen. Sollten Sie Befunde von bereits durchgeführten Laboruntersuchungen und Voruntersuchungen haben, so bringen Sie diese bitte mit zur Anamnese. Zeigt Ihr Hund Symptome, die nur unter bestimmten Umständen auftreten, kann zudem eine Videoaufnahme oder ein aussagekräftiges Foto hilfreich sein.

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