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Tierärzte für Homöopathie

Pferde homöopathisch behandeln

Eine sehr wirksame und gut einsetzbare Therapieform

Klassische Homöopathie bei Pferden ist eine sehr wirksame und gut einsetzbare Therapieform, die speziell ausgebildete und geschulte Tierärzte und Tierärztinnen anbieten.

Wenn Sie sich entschließen, Ihr Pferd oder Pony von einem Tierarzt/einer Tierärztin klassisch homöopathisch behandeln zu lassen, dann sollten Sie ein paar Dinge im Vorfeld bedenken, da sich der Besuch von einem üblichen Tierarztbesuch unterscheidet.

Detailwissen ist wichtig!

Es wäre gut, wenn alle beteiligten Personen für den Termin zumindest ansprechbar wären – also Sie als BesitzerIn, evtl. Pfleger, Stallbesitzer, Reitbeteiligungen. Für eine klassisch homöopathische Anamnese werden viele Details besprochen, die Sie vielleicht nicht alle kennen können, da Sie persönlich nicht rund um die Uhr bei Ihrem Pferd/Pony sind.

Gibt es andere Begleitbehandlungen?

Sollte Ihr Pferd von einem/einer Osteopathen/in bzw. Chiropraktiker/in betreut werden, dann lassen Sie sich die Befunde erklären. Diese Details können für die homöopathische Behandlung wichtig sein.

Befunde!

Sollte es Röntgenbilder und/oder andere Befunde (Blut, Ultraschall etc.) von Ihrem Pferd/Pony geben, so bitten Sie Ihren Haustierarzt, Ihnen diese zu überlassen.

Das Tier in Bewegung!

Wenn es der Gesundheitszustand Ihres Tieres erlaubt, richten Sie sich darauf ein, Ihr Pferd/Pony kurz vorzureiten oder zu longieren.

Jede Information zählt!

Impfungen/ Entwurmungen:

  • Haben Sie Ihren Impfpass parat.
  • Wann war die letzte Wurmkur?
  • Mit welchem Mittel wurde entwurmt?

Homöopathie:

  • Ist Ihr Tier bereits homöopathisch behandelt worden?
  • Wie? Mit welchem Mittel?
  • Wie hat es darauf reagiert?

Medikamente:

  • Welche anderen Medikamente bekommt Ihr Tier regelmäßig?

Fütterung:

  • Welches Futter bekommt Ihr Pferd/ Pony?
  • Welche Zusatzfuttermittel?

Nach einer ausführlichen Befragung wird der homöopathische Tierarzt/Tierärztin Ihnen einen Behandlungsplan aufstellen, dem Sie bitte genau folgen. Lassen Sie sich nicht von Internet-Foren verunsichern. Im Zweifel fragen Sie lieber beim Tierarzt/der Tierärztin nach.

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