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Tierärzte für Homöopathie

Milchkühe und Rinder homöopathisch behandeln

Milchkühe und Rinder homöopathisch behandeln – für die Landwirtschaft eine Bereicherung

Milch ist gesund. Die Kühe, die sie uns liefern sollten es selbstverständlich auch sein. Deshalb hat die Gesundhaltung der Milchkühe für Tierärzte und Landwirte oberste Priorität. Homöopathie spielt dabei eine große Rolle – nicht nur in der biologischen Landwirtschaft. Auch für konventionelle landwirtschaftliche Betriebe hat die Therapie mit homöopathischen Arzneimitteln viele Vorteile.

Wir leben in einer Zeit, in der die Problematik zunehmender antimikrobieller Resistenzen in aller Munde ist. Die Regularien für den Einsatz von Medikamenten zur Therapie von Nutztieren, denen Landwirte und Tierärzte unterworfen sind, werden immer strenger. Vielleicht zurecht, denn diese Regularien schützen unsere Lebensmittel und somit unsere Gesundheit.

Doch wie sollen kranke Kühe behandelt werden? Homöopathie stellt hierbei eine wichtige Alternative zur konventionellen Medizin dar. Im Gegensatz zu konventionellen Medikamenten, haben homöopathische Arzneimittel keine schädlichen Komponenten, die sich in Fleisch oder Milch anreichern können. Die gesetzlich festgelegte Sperrfrist für tierische Produkte nach Medikamentenbehandlung entfällt also. Für den Landwirt bedeutet das einen immensen finanziellen Vorteil – und für uns Verbraucher heißt das zusätzliche gesundheitliche Sicherheit.

Homöopathische Arzneimittel fördern weder antimikrobielle Resistenzen, noch stehen sie im Zusammenhang mit Genmanipulationen. Sie verbessern auf natürliche Art und Weise die Gesundheit von Milchkühen und Mastrindern – und leisten so einen wertvollen Beitrag zur Verbesserung unserer Ernährung.

Was ist bei der homöopathischen Behandlung von Milchkühen zu beachten?

Kühe leben in der Herde. Trotzdem sind sie Individuen und haben eine einzigartige individuelle Persönlichkeit. Die homöopathische Behandlung muss beidem gerecht werden. Das bedeutet für den homöopathisch arbeitenden Tierarzt, er muss sowohl die Kuh als Einzeltier sehen, als auch die Herde als ganzes – und vor allem den Platz der Patientin in der Herde. Der Landwirt, der sich eine homöopathische Behandlung seiner Tiere wünscht, sollte seine Herde gut beobachten, denn er ist die wichtigste Informationsquelle für den Therapeuten.

Und was ist mit Mastrindern?

Selbstverständlich kann man auch Mastrinder homöopathisch behandeln. Das ist sogar noch wichtiger, denn die Rindermast ist noch stärkeren  gesetzlichen Regularien bezüglich Medikamenteneinsatzes unterworfen als die Milchviehhaltung.  Hier sind die individuellen Zeichen und Symptome der Einzeltiere jedoch meist nebensächlich. Wichtiger ist das Verhalten der Gruppe. Dies ist für den Homöopathen wegweisend zur Mittelwahl.

Tierarzt oder Selbstmedikation?

Milchkühe und Mastrinder sind Nutztiere. Das bedeutet, der therapeutische Umgang mit ihnen ist gesetzlichen Regularien unterworfen, die uns Verbraucher schützen sollen, indem sie die Produktion gesunder Lebensmittel garantieren. Eine Therapie von Nutztieren – auch eine homöopathische – muss durch einen entsprechend geschulten Tierarzt erfolgen. Deshalb ein Aufruf an unsere Landwirte: wenn Sie Ihre Kühe oder Rinder homöopathisch behandeln wollen, wenden Sie sich an entsprechen geschulte Tierärzte. Diese werden Sie gerne dahingehend beraten.

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