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Tierärzte für Homöopathie

Weltweit haben viele Tierärzte den Weg zur Homöopathie als Therapieform gefunden.

Je länger die Krankheit besteht, desto mehr Zeit kann der Heilungsverlauf in Anspruch nehmen. Auch alte Tiere können durch homöopathische Arzneimittel eine Steigerung ihrer Lebensqualität erfahren.

Homöopathie bei Tieren – Was ist behandelbar?

Durch eine gut ausgewählte homöopathische Therapie können akute und chronische Krankheiten der Tiere günstig beeinflusst werden. Je nach Zustand können diese geheilt oder zumindest gelindert werden. Manchmal wird Homöopathie auch begleitend zur Allopathie angewendet. Erfahren Sie mehr über die Möglichkeiten und Grenzen der Tierhomöopathie.

Akute und chronische Krankheiten

Unter akuten Krankheiten verstehen wir solche, die auf äußere Einflüsse zurückzuführen sind, z.B. auf Traumata oder Infektionen. Zu den chronischen Krankheiten zählen solche, die quasi „verinnerlicht“ sind, den Patienten auf Dauer schwächen und in der Regel nicht von allein ausheilen können, z.B. Asthma, Epilepsie, Krebs, aber auch psychische Störungen.

Die Grenzen – Chirurgie und äußere Umstände

Schon Hahnemann wusste um die Grenzen der Homöopathie. In seinem „Organon 6 der Heilkunst“ verweist er auf Umstände, in denen chirurgische Interventionen indiziert sind. Des Weiteren erkannte er, dass in manchen Fällen bestimmte Lebensumstände Krankheiten erzeugen und unterhalten können (Heilungshindernisse), so dass diese erst geändert werden müssen, damit eine Genesung eintreten kann.

Heute wissen wir, wann eine homöopathische Therapie am Tier Einschränkungen erfährt:

  • wenn eine Operation unabdingbar wird (z.B. Fremdkörpererkrankungen, große Wunden)
  • wenn lebensrettende Maßnahmen notwendig werden (z.B. künstliche Beatmung)
  • wenn Haltungs- und Fütterungsbedingungen krank machen (z.B. unpassender Sattel, Passivrauchen, Toxine im Futter)
  • wenn ein irreversibler Schaden an Organen entstanden ist.

In solchen Fällen kann die Homöopathie jedoch unterstützend oder palliativ eingesetzt werden. Auch vielen allopathisch austherapierten Patienten, die oft homöopathisch arbeitenden TierärztInnen vorgestellt werden, kann durch homöopathische Arzneimittel noch geholfen werden.

Fazit

Weltweit haben viele Tierärzte den Weg zur Homöopathie als Therapieform gefunden. Homöopathie, professionell durch darin gut ausgebildete Tierärzte angewendet, erweitert die Möglichkeiten der Therapie, erhöht die Lebensqualität Ihres Tieres und führt so für alle Beteiligten zu einem befriedigenderen Behandlungsergebnis.

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